O Z S T Orthopädie Zentrum Stader Str.
Dres. Berger & Muschol & Tietjen & Mühr
 

logo Dres. Berger & Muschol & Tietjen

 

zurück zur Startseite

Sportmedizin

Chirotherapie

Akupunktur

Physikalische Medizin

Röntgen

Sonographie

Stosswellentherapie (ESWT)

Hydro-Jet-Massage

Lasertherapie

Arthrosetherapie

Neuraltherapie

Praxisteam

Organisation

Impressum

Datenschutz

Mitglieder im Berufsverband

der Fachärzte für Orthopädie e.V.

 

Stosswellentherapie                                                     

P100plus   StosswelleAnwendung

Der Piezoson 100 plus von Richard Wolf

Bei der Extrakorporalen Stoßwellenlithotripsie (ESWL) handelt es sich um ein Verfahren, welches seit 1980 zur Zertrümmerung von Steinen im Nierenbecken, in Harnleitern, in der Gallenblase und in Gallengängen, in der Bauchspeicheldrüse sowie in den Speicheldrüsen eingesetzt wird. Hierbei ist eine relativ hohe Energie notwendig, um die Steine zu zerkleinern.

Bei der orthopädischen Stoßwellentherapie werden bis zu zehnmal niedriger dosierte Energien eingesetzt, als es bei der Zertrümmerung von z. B. Nierensteinen notwendig ist.

Ziel der Stoßwellentherapie ist nicht eine Zerstörung von Verkalkungen, wie sie gelegentlich an der Schulter begleitend zu den Schulterschmerzen auftreten, sondern eine Beeinflussung von Sehnen, Gelenkkapselanteilen, Knochenhaut und Nervenanteilen. Hierdurch kann eine Schmerzlinderung bis -freiheit erreicht werden.


Bei der Stosswellentherapie werden einzelne Druckimpulse mit extrem hoher Intensität gezielt in den Körper geleitet. Diese Impulse erzeugen Druck- und Zugeffekte im Gewebe, die eine Stoffwechselstimulierung und damit eine schmerzstillende Wirkung erreichen.

 Häufige Anwendungsgebiete sind beispielsweise:

  • Chronische Schulterschmerzen (Impingementsyndrom - Tendinosis calcarea)
  • Tennis- oder Golferellenbogen (Epicondylitis)
  • Fersensporn
  • Achillessehnenreizung (Achillodynie)
  • Knochenbruchheilungsstörung (Pseudarthrose)

Die Stosswellentherapie (ESWT) ist keine Krankenkassenleistung und somit mit einem Kostenaufwand für den Patienten verbunden.

  ESWT1    ESWT2   ESWT3   ESWT4

Dres. Berger & Muschol & Tietjen & Mühr